Bischof Mutsaerts greift „wütende“ katholische Blogs an.
Der niederländische Weihbischof Rob Mutsaerts – einer der besseren Bischöfe, der im Juni einen Autounfall überlebt hat – hat eine polemische Attacke gegen Katholiken gestartet, die den Online-Diskurs dominieren.
„Man kann letztendlich so viel Zeit damit verbringen, den Modernismus zu bekämpfen, dass Christus fast zur Nebensache wird“, schreibt Mutsaerts in einem ausführlichen Artikel auf seinem Blog vom 16. September.
„Man kann jeden Tag darüber lesen, was in Rom alles schiefläuft, und das Evangelium kaum noch aufschlagen. Man kann innerhalb von zehn Minuten auf Facebook die Nachricht von der jüngsten Katastrophe in einem Dikasterium erhalten und keine Ahnung haben, welcher Heilige an diesem Tag gefeiert wird.“
„Das ist kein Sieg für die Tradition. Es ist geistliche Ablenkung.“
Mutsaerts fährt fort: „Lesen Sie mehr Augustinus als kirchliches Twitter. Lesen Sie mehr Benedikt XVI. als wütende Blogs. Verbringen Sie mehr Zeit damit, …
Der Artikel wirkt leider so, als ob der Weihbischof alle anderen belehren könnte. Er sagt einfach jedem, was er tun soll. Eher peinlich, finde ich.
Söding: Ausschluss der Frauen vom Weiheamt nicht aus Bibel ableitbar
Position sei "abgehoben"
Frauen können in der katholischen Kirche bis heute weder Priesterin noch Bischöfin werden. Diese Norm lässt sich jedoch nach Auffassung des Bochumer Bibelwissenschaftlers Thomas Söding nicht aus der Bibel ableiten. Das bis heute dafür vorgebrachte zentrale Argument, Jesus Christus könne in diesen Ämtern nur durch einen Mann repräsentiert werden, nannte Söder am Freitag in München "abgehoben". Diese Position habe "mit dem Bibeltext nichts zu tun".
Das in den jüngeren Briefen des Neuen Testaments beschriebene Leitungsmodell "huldigt dem Zeitgeist, wenn es Frauen ausschließt", sagte Söding. Wenn nach diesen Quellen ein Mann an der Spitze der Ortskirche stehen solle, gehe es nicht um ein für alle Mal gültiges Prinzip, sondern schlicht um Akzeptanz in der damaligen Öffentlichkeit.
Der Theologe äußerte sich bei einer Tagung der Katholischen Akademie in Bayern anlässlich des 30. Jahrestags der …katholisch.de
Christus hat nicht wegen - sondern entgegen - der heidnischen Kulturen keien Frauen als Kultpriester zugelassen. Das hat Hauke in seinem Buch schön nachgewiesen.
Bischof Strickland lehnt das gestrige Dokument des Vatikans zum 60. Jahrestag von „Nostra Aetate“ ab.
Der emeritierte Bischof Joseph Strickland aus Tyler, Texas, schrieb am 16. September auf X.com, dass das neue vatikanische Dokument – das von Leo XIV. gebilligt wurde – „von allen abgelehnt und verworfen werden muss, die Jesus Christus und Seine Kirche als den einzigen Weg zum Vater betrachten“.
Er bezieht sich dabei auf § 54 zum Thema „Der Weg der Hoffnung“: „Das defensive Festhalten an der eigenen Position und die Ansicht, dass Proselytismus der einzige Weg sei, um mit dem Anderen in Kontakt zu treten, machen in einer Welt, die zunehmend einem vernetzten und sich ständig weiterentwickelnden globalen Dorf gleicht, keinen Sinn mehr.“
Strickland entgegnet: „Die Wahrheit entwickelt sich nicht ständig weiter; die Wahrheit ist Jesus Christus, der in der Welt unter uns gegenwärtig ist, und seine Kirche ist das Mittel zu unserem Heil.“
AI-Übersetzung
Heute hat Bischof Strickland noch einen ausführlichen Artikel nachgeschoben
Jesus Christ, The Only Savior of the World - …
01:36Il prete della Messa sul materassino “promosso”: don Mattia Bernasconi nuovo responsabile della Pastorale Universitaria
In Italien ist die Kirche schlimmer als in Deutschland, obwohl...
106.455 Abtreibungen in einem Jahr: Was Frauen im Schwangerschaftskonflikt wirklich wollen
Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 106.455 Abtreibungen gemeldet, 96 Prozent von ihnen nach der Beratungsregelung. Den Vorwurf, Männer hätten über Abtreibung nicht zu reden, nennt Aufiero „das größte Fake-Argument von allen“.
1000plus-Gründer: Das wollen Frauen im …
#katholisch #Glaube
Pro Jahr gibt es in Deutschland gut 100.000 Abtreibungen. Aufiero verkaufte den Spendern 2025 tatsächlih 148.572 „digitale Beratungen“. Aber die Abtreibungszahlen bleiben stabil.
Leo XIV. ernennt einen Bischof, der die Einbeziehung von Homosexuellen in die Laienämter angeordnet hatte
Heute hat Papst Leo XIV. den 65-jährigen Bischof Crispin Barrete Varquez zum neuen Bischof von Tagbilaran auf den Philippinen ernannt. Seit 2007, also seit fast zwei Jahrzehnten, ist er Bischof von Borongan.
Seine Ernennung nach Tagbilaran bedeutet eine Rückkehr in seine Heimatdiözese. Dort verbrachte er einen Großteil seines priesterlichen Wirkens, bevor er Bischof wurde.
Varquez ersetzt einen designierten Bischof, der seine Ernennung zurückgezogen hat
Die Diözese Tagbilaran war seit September 2025 ohne Bischof, als Erzbischof Alberto Uy nach Cebu versetzt wurde.
Im März 2026 ernannte Leo XIV. Pfarrer Gerardo Saco zu seinem Nachfolger. Dieser zog sich jedoch nur drei Wochen vor seiner Bischofsweihe im Mai zurück und begründete dies mit seinen „menschlichen Grenzen und Unzulänglichkeiten“.
Monsignore Varquez sollte einer der beiden Mitweiher von Saco sein.
„Inklusive Laienämter“
Im …
Diese Zick-Zack-Taktik hilft uns nicht weiter. Man erkennt an den Ausreißern zum Bösen, welch Geistes Kind diese Leute sind.
Mainzer Bischof Kohlgraf und sein aus Indien stammender Weihbischof waren heute beim Papst. Bild von facebook.
Für Pottackal, den ersten deutschen Weihbischof mit indischen Wurzeln, war es die erste Begegnung mit dem Papst.
Das rund einstündige Gespräch fand am päpstlichen Sommersitz südlich von Rom statt.
00:27On 13 August 2026, Irish broadcaster Mary Kennedy delivered a roughly 15-minute guest address entitled “Faith in Full View” during the National Novena to Our Lady of Knock in Knock Basilica, Co. Mayo, following the Gospel: “I would like it if it weren’t such a male-dominated ministry. I think there is real value in having women in important positions in the Church. It’s not going to change in my lifetime, or in the lifetimes of other people present here, but I really do feel that women would have a huge contribution to make to the Church, and I would love to see women priests. I really would.”
Wörtlich: Kennedy liebt „den Klang des muslimischen Gebetsrufs“. Und: „Ich würde mir sehr wünschen, dass es Priesterinnen gäbe. Das würde ich wirklich.“
00:37Misa moderna de “sanación” en Coahuila, México.
A lo que se ha rebajado la figura del sacerdote.
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Leo XIV wird sicher mit Kirchenstrafen reagieren....
Bischof Mutsaerts an Leo XIV.: „Es ist unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten“
Weihbischof Rob Mutsaerts von ’s-Hertogenbosch verfasste am 13. August einen offenen Brief an Leo XIV. Kernaussagen.
– Trägt der synodale Prozess tatsächlich dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen? […] Was hat all dies tatsächlich bewirkt? Nicht: Wie viele Treffen wurden organisiert? Nicht: Wie viele Berichte wurden verfasst? Nicht: Wie viele Menschen haben teilgenommen? Sondern: Ist der Glaube gestärkt worden? Wurde Christus deutlicher verkündet?
- Wenn man solche Fragen stellt, ist es unmöglich, die Synode als Erfolg zu betrachten.
- Was einst als Synode für den Zeitraum 2021–2024 begann, droht zu einer dauerhaften Regierungsform zu werden.
- Die klassische Synode war ein Mittel. Im heutigen synodalen Diskurs droht die Synodalität zu einem Selbstzweck zu werden.
- Die Kirche ist kein Gespräch, sondern eine überlieferte Realität. Denn die Kirche beginnt nicht mit unserem …
@Franz Xaver Sie meinen sicher die Gouverneurin Maura Healy von Massachusetts für die Legalisierung der Abtreibung bis zur Geburt....